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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

St. Marien- und Bartholomäikirche


Sie ist von weither zu sehen, die St. Marien- und Bartholomäikirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Harsefeld. Mit Blick über die Weiten der fruchtbaren Marsch verweist das Gotteshaus auf eine reiche 1000 jährige Geschichte, die eng mit der des Benediktinerklosters Harsefeld verbunden ist. Von der einst vornehmsten Abtei des Erzbistums Bremen sind heute nur noch die Grundrisse an der Nordseite der Kirche zu sehen. In den 1980er Jahren hatten Archäologen die Fundamente des Klosters freigelegt und ein Stück weit aufgemauert. Das Kloster Harsefeld zählte von 1102 bis 1647 zu den geistigen Machtzentren Norddeutschlands und war als eines der wenigen Klöster der Zeit direkt dem Papst unterstellt. Die Anfänge des Harsefelder Kirchbaus liegen um die Jahrtausendwende: 969 begonnen, wurde der erste Bau im Jahre 1001 Maria, der Mutter Jesu, und dem Apostel Bartholomäus geweiht. Doch Brände (im 13. Jh. und 19. Jh.), sowie Überfälle und Plünderungen (im 16. Jh. durch den Ritter Joachim Pentz) zwangen die Harsefelder, ihr Kloster und die Kirche immer wieder aufzubauen.


Überreste der ältesten Steinkirche Harsefelds (1250) finden Besucher im Inneren der heutigen St. Marienkirche: Auf der ersten Empore hockt ein kleiner Mensch aus Stein, vielleicht ein Hinweis, dass die Kirche auch von Menschen mitgetragen wird. In der St. Marien- und Bartholomäikirche erwarten den Besucher Glaubenszeugnisse vom Mittelalter bis heute. Auch jetzt noch taufen die Harsefelder ihre Täuflinge an dem – 1454 aus Bronze gegossenen – Taufbecken mit vier Trägerfiguren. Weitere Kostbarkeiten sind die Sandsteinfiguren (1500) von Benedikt, Maria mit dem Jesuskind und Bartholomäus, das aus Lindenholz geschnitzte Kruzifix (16. Jh.) sowie die Altarleuchter. Wer das Glück hat, von Orgelmusik empfangen zu werden, sollte sich Zeit nehmen. Die 1546 gebaute und mehrfach restaurierte Orgel wird in ihrem Aufbau und Klang von Kennern hoch geschätzt.




Adresse

St. Marien- und Bartholomäi-Kirche
Denkmalsweg 1
D-21698 Harsefeld

Telefon: 04164 811361

kg.harsefeld@evlka.de
http://www.kirche-harsefeld.de/kirchliches-leben/kirche/unsere-Kirche

Öffnungszeiten:
April-Oktober: Montag bis Freitag 10:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 17:00 Uhr.

» Standort

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St. Marien- und Bartholomäi-Kirche, Denkmalsweg 1, 21698 Harsefeld

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