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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

St. Petri

St. Petri Kirche Wilstedt

Eingebettet in das beruhigende Grün des Kirchhofs bildet die St. Petri Kirche das historische Herz Wilstedts. Auch in diesem Gebiet war schon früh der Angelsachse Willehad (787 zum Bischof geweiht) vom Frankenkönig Karl (d. Gr.) mit der Missionierung der Sachsen beauftragt. Er ließ Kirchen bauen und Priester weihen, wobei die ältesten Kirchen vorwiegend aus Holz waren. Urkundlich belegt ist eine feste Kirche in Wilstedt erstmals im 12. Jh.. Papst Clemens III. bestätigte 1190 die Güter des Klosters Rastede und nannte darunter auch eine Kirche in Wilstedt.

Altar
Foto: Marita Pfeffer

Die Äbte dieses Benediktinerklosters waren bis zur Reformationszeit Inhaber des Patronatsrechts über die Kirche in Wilstedt. Sie hatten damit einen erheblichen Einfluss auf das Dorf. Wie alle Gotteshäuser hat auch St. Petri baulich Veränderungen durchgemacht: Der helle Kirchturm stammt noch im Wesentlichen aus der ersten Kirche, war aber 1747/48 erhöht worden. Der rote Backsteinbau ist 1722 im Baustil des Barock von dem Stader Ratsbaumeister Anthon Dreyer erbaut, nachdem die erste Vorgängerkirche im Mittelalter viermal „geflickt“ worden war. Einer der ältesten Gegenstände befindet sich außen an der Nordwand der Kirche: das flache Sandsteinrelief „Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes“ stammt vermutlich aus spätgotischer Zeit (etwa 1350 bis 1500).

Deutschsprachiges Chronogramm
Foto: Marita Pfeffer

Wer die Gelegenheit hat, St. Petri von innen zu besichtigen, kann die Spuren der Vergangenheit entdecken: Gleich am Haupteingang befindet sich das vom Bremer Steinbildhauermeister Matthias Bödeker gefertigte prächtige Sandsteinportal und über der Tür zur Sakristei eine Schriftplatte mit einem im Norden seltenen deutschsprachigen Chronogramm. Sehenswert sind auch der Altar im sog. Knorpelstil (um 1650) mit ausgeprägter Ornamentik oder die Kanzel (1680), die aus der Gertrudenkapelle in Stade stammt und 1722 von den Wilstedtern für 36 Reichstaler gekauft wurde.




Adresse

St. Petri-Kirche
Hauptstraße 13
D-27412 Wilstedt

Telefon: 04283 982012

KG.Wilstedt@evlka.de
http://www.kirchengemeinde-wilstedt.de/

Öffnungszeiten:
Keine festen Öffnungszeiten.

» Standort

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St. Petri-Kirche, Hauptstraße 13, 27412 Wilstedt

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