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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Gyhum

Die Motormühle in Nartum

„Gye“ könnte der alte Sachse geheißen haben, der möglicherweise hier, an diesem landschaftlich reizvollen Ort für seine Sippe ein Heim (Gye-hem) gegründet hat. Was auch immer der Anfang Gyhums war, Siedlungen lassen sich hier bis in die mittlere Steinzeit (ca. 800-4000 v. Chr.) nachweisen. Im 12. Jh. wird das Rittergeschlecht derer von Geihem erwähnt, das sich nach dem Ort Gyhum benannte und vermutlich ein früher Inhaber des Gerichtes zu Gyhum war. Wichtigste Zeugin und Herz des heutigen Gyhums ist aber die fast 1000 Jahre alte Kirche St. Margarethen. Urkundlich erst 1384 erwähnt zählt sie zu den ältesten Feldsteinkirchen zwischen Weser und Elbe. Sie trägt den Namen der hl. Margaretha von Antiochien, der Schutzheiligen der Bauern und Gebärenden. Der schlichte einschiffige Hallenbau ist im ursprünglichen Westteil als Kapelle romanisch erbaut und nach Òsten im 18.Jh. erweitert worden. Geheimnisumwoben ist die zugemauerte Tür auf der Nordseite der Kirche. Diese könnte eine sog. "Brauttür" gewesen sein. Hier empfing im Mittelalter der Priester die Brautleute. Nach einem Besuch von St. Margareten bietet der kleine Ort Gyhum (Ortsteile: Bockel, Hesedorf/Gyhum, Nartum und Wehldorf) viel Geschichtliches und Unterhaltsames: Vielleicht besuchen Sie das Rittergut von Hammerstein in Bockel mit seiner über 400 Jahre alten Eiche? Oder Sie machen ein Picknick auf dem Hesedorfer Heimatgelände mit Schafstall, Querdurchfahrtsscheune, Backhaus, Göpelschauer und Bienenzaun. In Gyhum lädt die Hofscheune zur Pause ein. An diese Stelle versetzt und wieder aufgebaut wird sie vom Heimatverein bewirtschaftet. Bekannt ist Gyhums Ortsteil Nartum durch seinen berühmten Schriftsteller Walter Kemposwki. (+2007). In der Kempowski-Stiftung "Haus Kreienhoop" werden regelmäßig Literaturnachmittage durchgeführt. Wer dann bleiben möchte, ist im Minihotel, gleich hinter der Kirche, oder Niedersachsenhof in Gyhum-Sick herzlich willkommen.

Tourist-Information

Touristikverband Landkreis Rotenburg zwischen Heide und Nordsee e.V.
Am Pferdemarkt 1
27356 Rotenburg (Wümme)
Tel.: +49 (0) 42 61 - 81 96 0
Fax: +49 (0) 42 61 - 81 96 20

 

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