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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Offene Kirchen am Weg


©Klaus Herzmann

„Die Welt ist wie ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon“. Eigentlich ist es eine triviale Aussage, die Augustinus schon im 4. Jahrhundert trifft, und doch ist sie äußerst aktuell. Um eine besondere, intensive Art des Reisens, Fahrens und „Er-fahrens“ geht es auf dem Mönchsweg: Mit dem Wunsch, etwas Neues zu erleben, ein Stück weit zu sich selbst zu finden, bereichert und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.

Die Hinweisschilder an den Kircheneingängen laden ein, einen neuen Raum zu betreten, zu Ruhe und Abstand zu finden und zur Begegnung, die verändert. Denn Kirchen sind nicht mehr und nicht weniger als baulich manifestierte Glaubensbekundungen verschiedenster Menschen unterschiedlicher Epochen. In ihrer Kunst vermitteln sie ein Lebensgefühl und eine Weltsicht, mit denen sich mal der eine und mal der andere Besucher identifizieren kann. So sind die Fluchtburgen romanischer Feldsteinkirchen (erbaut zwischen 1000-1250) Orte ursprünglichen Glaubens, behütend und geborgen, schlicht in ihrer Religiosität. Gotische Kirchen (ca. 1140-1500) hingegen leben von geistig spirituellen Elementen. Wer um eine gotische Kirche herum geht, nimmt die Fenster zunächst nur unscheinbar wahr.

Beim Betreten und Überschreiten der Schwelle allerdings verwandeln sich diese Fenster in lichtdurchflutete, leuchtende Bilder. Im Barock (ca. 1600-1750) steht der Mensch im Mittelpunkt, der Himmel wird auf die Erde geholt, religiöse Darstellungen werden wie in einem wunderschönen Theater in Szene gesetzt. Beim Betreten der Landkirchen ist selten nur einer dieser Stile zu beobachten. Naturkatastrophen, Kriege oder eine andere Religiosität oder Kunstauffassung haben oft eine Vielfalt von verschiedensten Elementen in einem Kirchenbau vereint. Das ist das Typische dieser Kirchen. Und viele Besucher erzählen: Man geht anders hinein als man herauskommt.

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