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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

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Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

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Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

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Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

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Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

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Neustadt - Oldenburg

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Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

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St. Petri


Blick in den Innenraum © Heike Bitterwolf

„Wie ein weißer Marmordom“ soll im Mittelalter die spätromanische Feldsteinkirche übers Wasser geleuchtet haben. Bischof Vicelin, dessen Eichenholzfigur (16. Jh.) heute an der Ostwand des Chores zu sehen ist, soll sie der Überlieferung nach im Jahre 1151 auf einer Insel gegründet und 1152 eingeweiht haben. Von Wasser umgeben ist die Kirche heute nicht mehr, doch ihre idyllische Lage am Plöner See, weitab von Hektik und Lärm, ist einzigartig. Ihren weißen Glanz erhielt St. Petri durch den Gipsmörtel vom er Kalkberg, mit dem die Feldsteine umschlossen wurden. Anstelle von Gipsmörtel wird heute ein Kalkanstrich verwendet, um die beschädigten Gipsflächen auszugleichen.

Während des dreißigjährigen Krieges (1618–1648) wurde „der kleine Dom“ teilweise zerstört und im barocken Stil wieder aufgebaut. Der ehemals runde Turm wurde in einen eckigen umgewandelt und mit einer Barockhaube versehen. Auf der, 1656 errichteten, Nordempore kann man auf einem Schriftband die Namen der Stifter lesen. Beim Betreten des hellen und freundlichen Kirchenschiffes fällt der Blick auf das spätgotische Triumphkreuz im Chorbogen. Vier Engeln umschweben es und fangen mit ihren Kelchen das Blut Christi auf.


Triumphkreuz © Heike Bitterwolf

Der dreiflügelige Altaraufsatz stammt von 1350 und gilt als einer der ältesten Eichenaltäre Norddeutschlands. Bei geöffneten Flügeln zeigt er geschnitzte Szenen des Weltgerichts, in deren Zentrum Christus als Weltenrichter dargestellt ist. Während der Passionszeit ist der Altar geschlossen, so dass die Bildnisse auf der Rückseite des Altars zu sehen sind.




Adresse

St. Petri-Kirche
(im Volksmund: Vicelinkirche)
Pastor-Piening-Weg
D-23715 Bosau

Telefon: 04527 241
Fax: 04527 9843

info@kirche-bosau.de
http://www.kirche-bosau.de

Öffnungszeiten:
April- September: 7.00 - 20.00 Uhr, Oktober- März: 7.00 - 18.00 Uhr

» Standort

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St. Petri-Kirche, Pastor-Piening-Weg , 23715 Bosau

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