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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

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Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

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Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Kellinghusen - Bad Segeberg

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Exkurs Kloster Nütschau

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Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Neustadt - Oldenburg

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Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

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Johanniskirche


Innenraum ©Ev.-Luth. Kirchengemeinde Plön

Dies kleine Kirchlein von 1685 birgt die sehr berührende Geschichte eines Sklaven. An der östlichen Außenmauer lehnt die Grabplatte des „Schwarzen Trompeters von Plön“, Christian Gottlieb. Der Sklave und Mohr war nach christlicher Erziehung und Taufe unter dem Schutz Bertram von Rantzaus auf Ascheberg zum herzoglichen „Hof- und Feldtrompeter“ aufgestiegen. Nach seinem frühen Tod fand er 1690 als erster seine letzte Ruhestätte im Mittelgang der Johanniskirche.

Der Plöner Herzog Hans Adolf hatte den ursprünglich schlichten Saalbau für die von ihm geplante „Johannis-Stadt“ gestiftet. Nach einer neugotischen Überformung im 19. Jahrhundert wurde die Kirche von 2008 bis 2010 grundsaniert.

Die Johanniskirche wurde als erste Kirche nördlich der Elbe aus theologisch-architektonischen Gründen mit einem „Kanzelaltar“ ausgestattet. Im 18. Jahrhundert musste dieser einer neuen Orgel weichen. Grund war die besondere Pflege des Kirchenchorals in Plön. Das erste Gesangbuch Norddeutschlands, das „Plönische Gesangbuch“ von 1673, erforderte eine gute instrumentale Begleitung.


Baumkranz auf Altar ©Ev.-Luth. Kirchengemeinde Plön

Das handgefertigte Kirchengestühl zeigt – außer in den Farben – noch das gleiche Bild wie in der Anfangszeit, mit den charakteristischen, teilweise verschließbaren Türen vor den Bankreihen. Ursprünglich waren die Türen bunt bemalt. Hervorzuheben sind sechs große Wandleuchter („Blaker“), die die Kaiserin Auguste Viktoria als Dank für die Erziehung ihrer Söhne gestiftet hat.




Adresse

Johannis-Kirche
D-24306 Plön

Telefon: 04522 2235

buero@kirche-ploen.de
http://www.johanniskirche-ploen.de

Öffnungszeiten:
In den Monaten Mai bis September:
Dienstag bis Sonntag
14:30 Uhr bis 17:30 Uhr,
außer bei Amtshandlungen.
Die Kirche ist ab Oktober geschlossen,
Termine für Gruppen- oder Einzelbesuche sind möglich.

» Standort

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Johannis-Kirche, , 24306 Plön

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