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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Liebfrauen


Foto: Frank Irmer

„Die Horneburger Kirche schwimmt“, so könnte man sagen. Und das hat mit ihrem Ursprung zu tun, der vermutlich im Jahr 1255 mit dem Bau der Burg anzusetzen ist. Eine so große Burg wie die „Horneburg“ war ohne Kirche und Kirchhof undenkbar. Als Standort bot sich der Platz vor dem Burgtor auf der anderen Wegseite an. Aber hier war das Moor acht Meter tief, denn wenige Schritte weiter floss die Aue, die erst viel später um den Ort herumgeführt wurde. Man legte miteinander verkeilte Baumstämme ins Moor und beschwerte sie mit Feldsteinen und Sand. So wurde das riesige, im tiefen Moor schwimmende, Floß zum Bauplatz für die Burgkirche. Der sie umgebende Friedhof lag so hoch, dass er bei Fluten nicht vom Wasser erreicht werden konnte. Die Kirche und ihre jeweiligen Priester standen stets unter dem Schutz der einzelnen Burgmannsfamilien.

Orgel
Foto: Frank Irmer

1550 wegen Baufälligkeit abgerissen, sollte der Neubau des Horneburger Gotteshauses nicht lange stehen: Im 30-jährigen Krieg, 1632, fiel die Liebfrauen- Kirche – wie ganz Horneburg - in Schutt und Asche. Von den Patronatsherren wieder errichtet, musste dann aber auch die neue Kirche wegen Baufälligkeit wieder abgerissen werden.

Taufstein
Foto: Frank Irmer

Die heutige Liebfrauen-Kirche entstand 1729-1739 auf den Fundamenten der alten Kirche. Und von all den vier Vorgängerkirchen ist heute nur noch wenig zu spüren, zumindest, wenn man die rote Backsteinkirche mit ihrem mächtigen quadratischen Turm von Außen bewundert.
In der Liebfrauen Kirche gibt es viele kleine Geschichten zu entdecken: Im Zentrum des Altars finden wir beispielsweise das Gemälde „Abendmahl“ um 1634. Oder entdecken Sie an der Kanzel die Darstellung der Hermenpilaster, die anstelle ihrer Arme Blätter an ihren Körpern tragen. Seien es Taufstein (1729), Emporengemälde oder Orgel: die Liebfrauen-Kirche lädt zu einem Besuch ein!




Adresse

Liebfrauen-Kirche
Bleiche 1
D-21640 Horneburg

Telefon: 04163 2340
Fax: +49 4163 - 2331

KG.Horneburg@evlka.de
http://kirche-horneburg.de/index.htm

Öffnungszeiten:
Im Sommer tägl. 10:00-18:00 Uhr, Schlüssel außerdem im Kirchenbüro erhältlich, aktuelle Öffnungszeiten im Schaukasten.

» Standort

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Liebfrauen-Kirche, Bleiche 1, 21640 Horneburg

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Horst Weppler, Vorsitzender des Mönchsweg e.V., betont das Besondere der App: „Missionar Bruno von Faldera begleitet die Mönchsweg-Radler und erzählt spannende Geschichten aus der Zeit der Christianisierung in vielen Hör- und Lese-Texten sowie in Videos.

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