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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

St. Martini-et Nicolai-Kirche

Die Martini et Nicolai Kirche

Der Ort Steinkirchen besteht bereits seit 1148, war jedoch zunächst unter dem Namen „Lu“, dann „Steenlu“ und später „Steenkarken“ bekannt. Vermutlich erfolgte die Namensgebung nach der aus Stein gebauten Kirche. Da im 14. Jahrhundert hauptsächlich Holzkirchen gebaut wurden, war die Verwendung von Feldsteinen etwas Besonderes. Die Kirche wurde bereits 1332 in einem Ablassbrief des Papstes Johann erwähnt. Sie steht inmitten eines alten Friedhofes auf einer flachen Wurt.


Die Feldsteinkirche erlebte einige Umbauten: Um 1500 wurde das Flachdach durch einen gewölbten Backsteinbau ersetzt. 1687 – 1785 erfolgten die Umbauten zu einer barocken Saalkirche. Die Kirche erhielt Emporen, Treppenaufgänge in Form von Fachwerkanbauten und ihr Brauthaus auf der Südseite. 1696 kam der 47 m hohe, hölzerne Glockenturm hinzu. Wie bei jeder der zehn Kirchen im Alten Land steht auch bei dieser Kirche der Kirchturm neben dem Gebäude, da der Boden die Last der Türme sonst nicht tragen würde.

Foto: Michael Hensel
Foto: Michael Hensel

Im Turm befinden sich zwei Glocken. Die kleinere stammt von 1604, die größere von 1717, auf welcher folgender Spruch eingraviert ist: "Ich rufe die Lebendigen und beläute die Toten". Vielleicht folgen auch Sie dem Klang der Glocken und besuchen die St. Martini et Nicolai Kirche?




Adresse

St. Martini-et Nicolai-Kirche
Bürgerei
D-21720 Steinkirchen

Telefon: 04142 2381

kg.luehekirchen@evlka.de
http://www.tourismus-altesland.de/de/st.-martini-et-nicolai-kirche-steinkirchen

Öffnungszeiten:
Keine festen Öffnungszeiten.

» Standort

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St. Martini-et Nicolai-Kirche, Bürgerei , 21720 Steinkirchen

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