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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
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Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

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Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

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von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Heimatmuseum / Tews Kate


© Heimat- u. Verschönerungsverein Malente e.V.

Das reetgedeckte Kleinbauernhaus gilt als die älteste Räucherkate in Ostholstein. Sie stammt aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und wurde nach der ehemaligen Eigentümer-Familie Tews benannt.
Die Tews-Kate in der ursprünglichen Form wird von Fachleuten als „kammerfachloses Hallenhaus mit Durchgangsdiele und einseitiger Lucht” bezeichnet. Die rundbogige Grotdör und der mit Bohlen verschalte senkrechte Giebel sollen Merkmale für die ältesten Bauernhäuser in Ostholstein gewesen sein. Der Wohnteil im hinteren Bereich wurde später angebaut. Die offene Herdstelle war bei der Hauserweiterung von der linken Seite der Diele in die rechte Abseite als Schwibbogenherd verlegt worden.


© Heimat- u. Verschönerungsverein Malente e.V.

Heute beherbergt die Kate das Heimatmuseum von Malente. Es wurde 1970 eröffnet. Durch Spenden von Malenter Bürgern wurden viele alte Gegenstände die mit der Arbeit und der früheren alltäglichen Lebensweise zu tun hatten gesammelt. Damals wurde alle arbeiten im Haushalt und auf dem Land überwiegend in Handarbeit erledigt. Spezialgeräte der Imkerei, der Butterherstellung, Werkzeuge zur Holzbearbeitung und der Sattlerei ergänzen die Ausstellung. Die enge Schlafkammer mit den früher sehr kleinen Betten und den einfachen Gegenständen führt bei den Besuchern immer wieder zu großer Verwunderung. Die größeren landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte sind außerhalb der alten Rauchkate in einer neu erbauten Remise untergebracht.

Öffnungszeiten: Ostern bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr Montag Ruhetag
Eintritt: Frei (um eine Spende für den Erhalt des Museums wird gebeten)




Adresse

Tews-Kate und Heimatmuseum
Sebastian-Kneipp-Straße
D-23714 Malente

Telefon: 04523 2852

info@heimatverein-malente.de
http://www.heimatverein-malente.de

» Standort

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Tews-Kate und Heimatmuseum, Sebastian-Kneipp-Straße , 23714 Malente

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Umleitung zwischen Neukirchen und Heiligenhafen ist ausgeschildert

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Horst Weppler, Vorsitzender des Mönchsweg e.V., betont das Besondere der App: „Missionar Bruno von Faldera begleitet die Mönchsweg-Radler und erzählt spannende Geschichten aus der Zeit der Christianisierung in vielen Hör- und Lese-Texten sowie in Videos.

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